Was ist los am Berufskolleg Gladbeck?

Teilnahme am Unternehmensplanspiel

Insgesamt sechs Spielgruppen mit 29 Teilnehmern aus der Mittel- und Oberstufe der kaufmännischen Assistenten beteiligten sich in diesem Schuljahr (2006/2007) erstmalig am Unternehmensplanspiel des Ruhrforschungszentrums und der Universität Siegen.

Bei diesem Simulationsspiel sollen die teilnehmenden Managerteams Unternehmen leiten, die ein Konsumgut herstellen und miteinander am gleichen Markt im Wettbewerb stehen.

Es sind Entscheidungen zu treffen zu Investition und Materialbeschaffung, zur Beschäftigung von Mitarbeitern, zum Umfang und zur Struktur der Produktion, zum Marketing der fertig gestellten Produkte und zur Finanzierung des Unternehmens.

Um erfolgreich zu sein, müssen die Unternehmen geeignete Strategien entwickeln für Beschaffung, Produktion, Absatz und Finanzierung, auf die Entscheidungen ihrer Mitbewerber reagieren und dabei laufende Veränderungen der ökonomischen Rahmenbedingungen einbeziehen. Bei Überschuldung droht das Ausscheiden aus dem Wettbewerb.

Unsere Schülergruppen traten gegen mehr als 450 andere Gruppen von Gymnasien, Berufskollegs und Gesamtschulen an. In Märkten mit jeweils neun Unternehmen, mussten sie sich mit ihren Entscheidungen behaupten. Dabei waren sie nicht direkt Konkurrenten, wussten aber auch bis zum Ende nicht, gegen welche anderen Schulen sie spielten.

Ziel des Unternehmensplanspiels ist es, durch handlungsorientiertes Lernen Kenntnisse und Kompetenzen zu wirtschaftlichen Zusammenhängen entstehen zu lassen und zu entwickeln.

Nur die jeweils Erstplazierten ihrer Gruppe werden zum Finale nach Düsseldorf eingeladen, wo es auch tolle Preise zu gewinnen gibt (u.a. eine USA-Reise).

Tatsächlich hat es eine unserer Gruppen geschafft! Herzlichen Glückwunsch zum Einzug ins heißumkämpfte Finale an:

Dennis Komoßa, Tim Witte sowie Maik und Timm Peschke (alle AssO).

asso.jpg

 

Aber auch die anderen Platzierungen können sich sehen lassen: immerhin ist noch ein zweiter und ein dritter Platz vertreten.

Alle Teilnehmer, die nicht ins Finale einziehen, erhalten eine Teilnahmebestätigung vom Ruhrforschungszentrum.